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Endometriose Spezialist Wien
Dr. Pempelfort heißt Sie willkommen
Ich bin Dr. Sara Dunja Pempelfort und möchte Sie bei mir willkommen heißen. Als Wahlärztin behandle ich von Teenagern über Erwachsene bis hin zu Frauen in den Wechseljahren Patientinnen aller Altersklassen. Meine Ordination für Gynäkologie und Geburtshilfe befindet sich in der Gemeinschaftspraxis Carré Schaumburg mitten im vierten Wiener Gemeindebezirk, wo ich Ihnen mit einfühlsamer Beratung und kompetenter Betreuung zur Verfügung stehe. Alle Termine erfolgen bei mir nach Vereinbarung, die Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage. Neben meinen klassischen Aufgaben als Gynäkologin gelte ich als Endometriose Spezialist in Wien, wenn Sie also auf diesem Gebiet professionelle Unterstützung benötigen sollten. Ich betreue Sie von der gezielten Ultraschall-Diagnostik über die Operation bis hin zur Nachsorge, wobei ich auch nichtoperativen sowie alternativen Behandlungsmethoden offen gegenüberstehe.
Ihr Endometriose Spezialist in Wien
Sie möchten sich wirklich gründlich von einer ausgebildeten Fachkraft untersuchen lassen, weil Sie schon länger einen Verdacht hegen? Als Endometriose Spezialist in Wien unterziehe ich Sie einer genauen Untersuchung, um festzustellen, woran Sie leiden, und ob es sich tatsächlich um eine krankhafte Wucherung der Gebärmutterschleimhaut handelt. Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der das Gewebe, also die Schleimhaut der Gebärmutter, auch außerhalb dieser wächst und gedeiht. Sie kann sich im Beckenbereich bilden, genauso aber auch auf Organen, etwa auf den Eierstöcken, dem Eileiter, Darm oder der Blase. Neben akuten Schmerzen führt Endometriose nicht selten auch zu langfristigen Folgen und Problemen, möglicherweise sogar bis zur Unfruchtbarkeit. Vereinbaren Sie schnell und unkompliziert einen Termin in meiner Praxis für Ihre Untersuchung. Ihr Wohlbefinden liegt mir am Herzen.
Von Schmerz- bis Hormontherapien
Welche Therapie sich als die vielversprechendste erweist, wenn Sie auf Endometriose diagnostiziert wurden, hängt von Ihrem individuellen Krankheitsbild ab. Eine erste Form der akuten Behandlung ist der Einsatz von Schmerzmitteln, beispielsweise durch nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen. Sie helfen dabei, Entzündungen zu reduzieren und den größten Schmerz zu lindern. Als Endometriose Spezialist in Wien führe ich unter anderem Hormontherapien als eine gängige Behandlungsmethode durch. Um die Überwucherung des Gewebes an den Problemstellen zu kontrollieren, kommen unterschiedliche hormonbasierte Therapien zum Einsatz, zum Beispiel Pillen, Gestagen-Therapien, GnRH-Agonisten und -Antagonisten oder Danazol. Jede wirkt auf Ihre eigene Art und Weise, was von der Verringerung der Östrogenproduktion bis hin zur Unterdrückung des Menstruationszyklus reichen kann. Das Wichtigste ist, besser früher als später mit einer Therapie zu beginnen.
Ich führe die Operation selbst durch
Eine der wichtigsten und zielführendsten Maßnahmen in puncto Behandlung bei Endometriose stellt der operative Eingriff dar. Als Endometriose Spezialist in Wien empfehle ich diesen Therapieansatz vor allem bei akuten und chronisch wiederkehrenden Beschwerden. Meiner Meinung nach stellt ein chirurgischer laparoskopischer Eingriff auf Dauer gesehen die schonendste Behandlungsform dar, vor allem im Falle einer schweren Endometriose. Die Überwucherungen werden dabei komplett entfernt, wobei die Beckenorgane und deren Funktionen vollständig erhalten bleiben. Eine operative Entfernung wird im Fachjargon übrigens als Laparoskopie bezeichnet. Sie trägt nachhaltig zur Linderung der Schmerzen bei und steigert gleichzeitig wieder Ihre Chancen auf Fruchtbarkeit. Gerne berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch in meiner Praxis über derartige operative Eingriffe. Besuchen Sie meine Webseite und vereinbaren Sie zeitnahen ein Termin.
GnRH Analoga in Form von Injektionen
Zur vorübergehenden Senkung des Östrogenspiegels wird die Verabreichung von Gonadotropin-Releasing-Hormon Analoga eingesetzt, kurz GnRH Analoga genannt, die sich auf die Hormonachsen des Gehirns auswirken. Dabei tritt eine künstlich herbeigeführte Menopause ein, die das Wachstum der Endometriose-Läsionen stoppt. Aufgrund von zum Teil starken Nebenwirkungen findet diese Form der Therapie allerdings nur über einen begrenzten Zeitraum statt, welcher von mehreren Monaten bis hin zu zwei bis drei Jahren andauern kann. GnRH Analoga werden durch Injektionen verabreicht, was ich als Endometriose Spezialist in Wien auf Ihren Wunsch hin für Sie durchführe. Aktuell werden in der Medizin folgende GnRH Analoga eingesetzt: Buserelin, Gonadorelin, Goserelin, Histrelin, Leuprorelin, Nafarelin und Triptorelin. Vor allem für Patientinnen vor den Wechseljahren empfiehlt sich eine Therapie mit GnRH Analoga, die nicht selten in Kombination mit Tamoxifen oder Aromatasehemmern einhergeht.
Hormonersatztherapie bei Beschwerden
Ein Therapieansatz, den ich als Endometriose Spezialist in Wien verfolge, ist die sogenannte Hormonersatztherapie. Unter der Zufuhr von Hormonen werden dabei Beschwerden behandelt, die auf einen Hormonmangel zurückzuführen sind. Auch genannt HRT, kommt sie insbesondere nach der Entfernung der Eierstöcke zum Einsatz, um den dadurch entstandenen Mangel von Östrogen auszugleichen und die Schmerzgefühle der Menopause zu verringern. Eine dahingehende Therapie kann mit oder ohne den Einsatz von Präparaten mit dem Hormon Gestagen stattfinden, was stets vom individuellen Krankheitsbild abhängt. Sie wird häufig als erste Art der Behandlung bei einer Endometriose angewandt. Allerdings möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass bei Gestagenen Nebenwirkungen auftreten können wie Zwischenblutungen, die unkontrollierte Zunahme von Gewicht, Beeinträchtigungen der persönlichen Stimmungen sowie ein verminderter Sexualdrang.
Alternative Wege können Wirkung zeigen
Für mich als Endometriose Spezialist in Wien ist neben der Schulmedizin auch das Thema von alternativen Therapien von großem Interesse. Hierbei sei natürlich vorangestellt, dass sie nur ergänzend in Betracht bezogen werden sollten und in vielen Fällen kaum merkbare Erfolge erzielen. Bei anderen Frauen wiederum haben Therapiearten wie Akupunktur, Physiotherapie sowie spezielle Diäten und Präparate einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf und können lindernd auf verschiedene Symptome der Endometriose wirken. Jede ergänzende Form der Behandlung sollte am besten mit mir abgesprochen sein, da es zu auf den ersten Blick nicht vorhersehbaren Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen kann, die mitunter negative Auswirkungen haben könnten. Außerdem sind bei vielen alternativen Maßnahmen kaum bis gar keine wissenschaftlichen Studien bekannt, welche ihre Wirksamkeit tatsächlich nachweisen könnte.
Berufserfahrung und Zusatzausbildungen
Meine medizinische Ausbildung nahm mit dem Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien ihren Anfang, das ich 2008 mit der Dissertation erfolgreich abgeschlossen habe. Im Anschluss folgte die Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin im Krankenhaus Göttlicher Heiland, im St. Anna Kinderspital sowie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien bis 2011, ehe ich mich für eine Ausbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Landeskrankenhaus Villach unter der Leitung von Prim. Univ. Prof. Dr. Jörg Keckstein entschieden habe, die bis 2016 dauerte. Den ersten wichtigen Schritt zum Endometriose Spezialist in Wien setzte ich mit meiner Facharzttätigkeit mit Schwerpunkt operative Gynäkologie am Endometriosezentrum Stufe III und Brustzentrum Landeskrankenhaus Villach. Seit 2017 übe ich meine Facharzttätigkeit an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Endometriosezentrum Stufe III, Brustzentrum Klinik Ottakring Wien aus.
